Freitag 5. bis Sonntag 7. Juni, diverse Gewässer Graubündens

Der grosse Graubünden-Trip

Schon lange war es geplant, schon lange freute ich mich darauf: Zu siebt war ein mehrtägiger Trip an die Bergseen und Bäche des Steinbockkantons geplant. Zu siebt heisst Organisator Dani (der Lokalmatador aus Davos) und sein Cousin Rolf, sowie ich, Räffu, Martin, Sämi und Flavio. Es war eine kunterbunte Mischung aus drei Bernern, drei Zürchern und einem neutralen Bündner zwischen den Fronten ;-)

 

Tag 1

Während alle andern nur Samstags und Sonntags Zeit hatten, reisten Räffu und ich schon am Freitag früh morgens ins Grischaland und versuchten uns bereits auf eigene Faust an den dortigen Gewässern... eigentlich wäre ja so ein richtig abgelegener, hochgelegener Bergsee interessant gewesen, doch die sind noch alle gefroren. Also suchten wir uns halt ein paar tiefgelegenere Alternativen heraus, die zwar nicht so hoch und abgelegen sind, aber halt vermutlich auch entsprechend stärker befischt. Und so in der Art wars dann auch: Ein Bergsee schöner als der nächste, aber die Fische waren selten und sehr heikel...

Bergsee Nummer 1
Bergsee Nummer 1

Unser erster Bergsee war umwerfend schön und nachdem Räffu schon quasi beim ersten Wurf einen tollen Nachläufer hatte, war die Vorfreude riesig... doch dabei blieb es leider auch. Der See war offensichtlich zu leicht erreichbar, denn mit der ersten Sonne wimmelte es schon bald von Touristen, Wanderern und spielenden Kindern und die Fische zeigten sich heikel und haben wohl schon zu viele Köder gesehen.


So suchten wir uns halt kurzerhand was Neues aus, denn im Gegensatz zum Kanton Bern haben die Bündner ja fast mehr Gewässer als Fischer, ein wahres Paradies! Es dauerte nicht lange, bis wir am nächsten See antrafen, wo dann auch Dani dazu stiess. Schon waren wir zu dritt...

Bergsee Nummer 2
Bergsee Nummer 2

Auch dieser Bergsee war wieder sehr einfach erreichbar, so dass mich wieder ähnliche Bedenken überkamen. Diese waren aber sehr schnell vergessen, als ich den See sah: Mit dem grossen Bacheinlauf und der tiefen Zone im hinteren Teil dank der Staumauer sah er unglaublich vielversprechend aus... da musste doch was gehen! Nach einem Willkommens-Bierchen mit Dani legten wir los. Doch meine Bedenken bewahrheiteten sich wieder, auch hier lief nicht mehr als vorhin. Dani konnte immerhin einen kleinen Fisch landen, aber dabei bliebs.


Spontan machten wir uns also zum nächsten See auf der uns einfiel, Bergsee Nummer 3... Dani holte noch kurz Rolf ab und stiess dann wieder zu uns, tadaaa, schon waren wir zu viert.

Bergsee Nummer 3. Endlich änderte sich das Wetter
Bergsee Nummer 3. Endlich änderte sich das Wetter

Dieser See war dann vielmehr ein Hochmoor-See als ein Bergsee und mein Spinnfischerherz machte fast Freudensprünge. Das sah so vielversprechend aus! Ich fühlte mich sofort an Island erinnert, denn auch dieser See hatte wie viele Isländische Gewässer dichte Krautfelder bis fast unter die Oberfläche und eine leicht bräunliche Wasserfarbe. Ich war überzeugt, in diesem Kraut hocken die Forellen und lauern auf Elritzen... ich brauchte nur einen Wobbler, den ich ganz flach unter der Oberfläche übers Kraut zupfen kann und entschied mich für den Audace von Molix. Kurz darauf wechselte auch noch endlich das viel zu schöne Wetter zu gewittrig-regnerischer Abendstimmung und genau das brauchen die Forellen um in Jagdstimmung zu kommen. Prompt sprangen in einem Krautfeld in Wurfnähe viele Elritzen panisch aus dem Wasser, da jagte was! Sofort platzierte ich den Wobbler hinter das Krautfeld, zupfte ihn ruckartig darüber und Peng! Biss! Leider verabschiede sich die schöne Forelle nach kurzer Zeit im Drill.
Enttäuschend, es passierte nämlich danach nichts mehr. Das Wetter wurde wieder schön, der Regen war leider nur eine Sache von ein paar Minuten und mit der Sonne verschwand auch gleich wieder jegliche Aktivität der Forellen! Schade, wenn es so geblieben wäre hätten wir in den Abend hinein viel Action erleben können.

 

Egal, auch wenn der Erfolg ausblieb, es war trotzdem ein toller Tag an drei wunderschönen Gewässern :-)


Wir fuhren dann alle zusammen zum Flüela-Hospitz auf dem Pass, unser Treffpunkt für alle. Hier stiessen Martin, Sämi und Flavio dazu, jetzt waren wir komplett. Nach einem Abendessen und dem einen oder anderen Bier bezogen wir nach eifriger Planung der Taktik für den Samstag unser Nachtlager und träumten wohl alle von schönen Forellen und wilden Bächen...

Unser Nachtlager von Freitag auf Samstag
Unser Nachtlager von Freitag auf Samstag

Tag 2

Der Schlachtplan für den Samstag war schliesslich eine klare Sache: Fliessgewässer! Schliesslich haben Räffu und ich am Tag zuvor drei Bergseen/Hochmoorseen befischt ohne nennenswerten Erfolg. Wir mussten uns auf Bäche auf der sonnenbeschienenen Südseite beschränken, da diese die Schneeschmelze schon hinter sich haben. Die Bäche an den Nordhängen führten noch viel zu viel Wasser.

Dies war der erste Bach, der sich als brauchbar herausstellte in Sachen Wassermenge. Hier legten Dani und Rolf und ich und Räffu in Zweierteams los. Die Zürcherfraktion zog weiter und suchte nach einem nächsten Bach...
Dies war der erste Bach, der sich als brauchbar herausstellte in Sachen Wassermenge. Hier legten Dani und Rolf und ich und Räffu in Zweierteams los. Die Zürcherfraktion zog weiter und suchte nach einem nächsten Bach...

Wir teilten uns in Gruppen ein: Am ersten Bach begannen Dani und Rolf von unten her den Bach zu befischen und ich und Räffu als zweites Team liessen ihnen einen grossen Vorsprung und wanderten weit dem wilden Bach entlang in höhere Gefilde. Deutlich weiter oben stiegen denn auch wir ein und begannen wie Dani und Rolf mit modernen Gummiköder-Methoden die vielversprechenden Spots zu befischen. Der Bach wurde immer wilder und unberührter, jeden Meter mussten wir uns durch Gestrüpp, Sümpfe oder Schneefelder weiter dem Bach empor kämpfen. Doch zur Belohnung gab es immer wieder sehr schöne Fische, wunderhübsche Bachforellen packten immer wieder unsere Keitech Easy Shiner in 2'' am Jigkopf, abr nur, wenn wir uns anschlichen wie die Indianer. Eine Wahnsinnig spannende Fischerei! Räffu gelang sogar zwei Mal der Fang von grösseren Forellen deutlich über der 30cm Marke, für so einen wilden Bach schon eine tolle Grösse! Doch lassen wir die Bilder sprechen...

Tschüss, auf ein Wiedersehen!
Tschüss, auf ein Wiedersehen!
Jeder Meter musste hart erkämpft werden durch das dichte Tannengestrüpp am Bachufer. Weiter oben erschwerten Geröllhalden und Schneefelder das Vorankommen noch mehr. War ein guter Spot ausgemacht, war meist ein Fisch drin – leises Anpirschen war Pflicht!
Jeder Meter musste hart erkämpft werden durch das dichte Tannengestrüpp am Bachufer. Weiter oben erschwerten Geröllhalden und Schneefelder das Vorankommen noch mehr. War ein guter Spot ausgemacht, war meist ein Fisch drin – leises Anpirschen war Pflicht!
Der Easy Shiner 2'' von Keitech war der fängigste Köder, geführt am starren oder beweglichen Jigkopf.
Der Easy Shiner 2'' von Keitech war der fängigste Köder, geführt am starren oder beweglichen Jigkopf.
Wenn auch leider etwas unscharf, sieht man die Grösse und die traumhafte Färbung von Räffus tollem Fang
Wenn auch leider etwas unscharf, sieht man die Grösse und die traumhafte Färbung von Räffus tollem Fang

 

Wie lief es eigentlich weiter unten am Bach bei Dani und Rolf? Auch sie erlebten eine tolle Fischerei mit hoher Beissfrequenz und schönen Bachforellen!

Wunderschön, Wildnis pur auch weiter unten!
Wunderschön, Wildnis pur auch weiter unten!
Dani in Aktion. Auch hier: Anschleichen ist Pflicht bei den scheuen, wilden Bachforellen.
Dani in Aktion. Auch hier: Anschleichen ist Pflicht bei den scheuen, wilden Bachforellen.
Auch Untermassige gehören dazu – der schonende Umgang mit ihnen garantiert auch in Zukunft schöne Fänge
Auch Untermassige gehören dazu – der schonende Umgang mit ihnen garantiert auch in Zukunft schöne Fänge


Etwas Pech hatten Martin, Flavio und Sämi, denn der nächste Seitenbach erwies sich als unbefischbar. Weisses Schmelzwasser in enormen Mengen machte eine vernünftige Fischerei unmöglich.

Deshalb bezogen die drei bereits den Campingplatz für den Abend und statteten noch den umliegenden Hochmoorseen einen Besuch ab, nachdem sie ihre Zelte aufgestellt haben. 

Wieder ein sehr schöner See, wieder zu schönes Wetter und heikle Fische...
Wieder ein sehr schöner See, wieder zu schönes Wetter und heikle Fische...

Auch wenn die Hochmoorseen in der Näche des Zeltplatzes sehr vielversprechend waren, waren die Forellen bei dem sonnigen Wetter wie erwartet mal wieder heikel, sodass sie keine Erfolge verzeichnen konnten und am Nachmittag aufgaben und zum Zeltplatz zurück gingen. Dort sind inzwischen Räffu und Ich und Dani und Rolf auch eingetroffen, nachdem wir von der Kletterei am Bach irgendwann genug hatten und auch wir stellten unsere Zelte auf.

Kleine, aber hübsche Forellen wie diese hier vom Sämi hielten uns am Inn auf Trab. Anhand des überschwemmten Grases ist das Hochwasser gut zu erkennen
Kleine, aber hübsche Forellen wie diese hier vom Sämi hielten uns am Inn auf Trab. Anhand des überschwemmten Grases ist das Hochwasser gut zu erkennen

Nach einer kleinen Stärkung teilten wir uns wieder auf und befischten verschiedene Strecken am Inn. Alle konnten wir immer wieder die eine oder andere Forelle verhaften, obwohl der Inn deutlich Hochwasser führte. Allerdings waren es mehrheitlich kleine Exemplare.

Der Inn lieferte trotz Hochwasser immer wieder Fisch
Der Inn lieferte trotz Hochwasser immer wieder Fisch

Ich und Räffu hatten noch das Glück, an unserer Strecke einen gut versteckten Seitenbach des Inn zu entdecken, der sich weiter unten wieder mit dem Fluss vereinigte. Eine Traumstrecke, wenn auch keine 100m lang! Voll mit Bachforellen von teils traumhaften Grössen. Wir fingen in kürzester Zeit unzählige Bachforellen! Leider verlor ich eine ü40er im Drill und eine ca. 35er entglitt meinen Händen beim Fotografieren, weshalb ich nur Fotos von Kleineren bieten kann, aber man sieht deutlich die schöne Färbung. Wir beide fingen sowohl im Inn als auch in diesem Seitenbach sehr gut mit dem Ryuki 50s in der Farbe Natural Yamame, da dieser Wobbler einfach unschlagbar mit der Strömung zurecht kam trotz Hochwasser.

 

Doch der Fussball lockte mit dem Champions-League Finale, da es im Campingplatz einen Fernseher gab, sodass wir es alle nicht mehr allzu lang in den Abend aushielten. Selbst ich gab nach einer erfolglosen Abendstunde mit der Fliegenrute auf, der erhoffte Abendschlupf kam nicht und so genoss ich immerhin noch die zweite Halbzeit. Nur einer gab nicht auf: Dani! Erst als es richtig dunkel war, kehrte der tapfere Krieger zurück, mit einer richtig tollen Belohnung: Er konnte zu später Stunde diese wunderschöne 38er Bafo am Hochmoorsee auf einen Wobbler überlisten. Petri Dani!

Dani's toller Fang in der Dunkelheit, auf den neuen Ryuki 50mdf! sogar in der Farbe Pink :D
Dani's toller Fang in der Dunkelheit, auf den neuen Ryuki 50mdf! sogar in der Farbe Pink :D

Nach dem Champions-League-Finale und dem einen oder anderen Bier gabs noch eine Taktik-Besprechung für den letzten Tag und vielleicht noch ein Bier mehr, bevor wir uns schliesslich in die Zelte begaben und uns auf eine mittelmäsig bequeme Nacht einstellten.

Tag 3

Trotz Martin's sägender Geräuschkulisse am nächsten Morgen, die wohl den halben Campingplatz geweckt hat :P konnten wir erstaunlicherweise alle mehr oder weniger ausschlafen. Ich war erstaunt, dass keiner von uns Freaks schon wieder so früh auf mochte, nicht mal Dani ;-)
Wir liessen den letzten Tag auch weiterhin gemütlich angehen und verstreuten uns nach einem ausgiebigen Frühstück langsam wieder an die umliegenden Gewässer.


Ich, Räffu und Sämi entschieden uns für einen hübschen Wiesenbach, der gemächlich durch das Tal schlängelte und mit den vielen Hotspots und den unterspülten Grasufern unglaublich verheissungsvoll aussah! Auch Dani und Rolf entschieden sich für diesen Bach, gingen aber vom Ausgangspunkt in die andere Richtung, so teilten wir uns etwas auf. Martin und Flavio probierten es noch einmal am Inn.

Dieser Bach war eine sehr gute Entscheidung. Die Bachforellen gingen wie blöd auf den DUO Ryuki, haben wohl kaum je einen Wobbler gesehen. Etwa jeder dritte Wurf brachte einen Biss, es war der Hammer! Nur leider happerte es etwas an der Grösse, auch wenn wir uns sicher sind, dass es dort ganz andere Kaliber drin hätte...

Die Forellen in diesem Wiesenbach waren wunderschön gefärbt und bereiteten uns viel Freude und regelmässig Action
Die Forellen in diesem Wiesenbach waren wunderschön gefärbt und bereiteten uns viel Freude und regelmässig Action
Hammer Färbung!
Hammer Färbung!
Räffu in Aktion: Präzise Würfe unter überhängende Bäume und langsames Zupfen des Wobblers gegen die Strömung, vorbei an den unterspülten Ufern, lockte die Forellen hervor...
Räffu in Aktion: Präzise Würfe unter überhängende Bäume und langsames Zupfen des Wobblers gegen die Strömung, vorbei an den unterspülten Ufern, lockte die Forellen hervor...
Sämi hat einen Biss...
Sämi hat einen Biss...

So neugierig wie die Rotgetupften auf unsere Wobbler, waren leider auch die Kühe auf uns – insbesondere auf mich, bzw. meinen Hintern :-( Ich musste den Anderen versprechen, dieses doofe Bild hier in den Bericht zu stellen ;-)

Blöde Kuh! ;-)
Blöde Kuh! ;-)

Soweit ich weiss, lief es auch den anderen wieder ziemlich gut, aber schliesslich konnte niemand mehr einen wirklich grossen Fang vorweisen.


Gegen Nachmittag trafen wir uns noch ein letztes Mal beim Zeltplatz, die Zelte waren inzwischen trocken und konnten zusammengepackt werden. Der letzte Schlachtplan wurde getroffen: Langsam Richtung Heimweg, aber dieses Mal über den Julierpass, denn dort hat es einen Bergsee, der im Gegensatz zu jenem auf dem Flüela schon aufgetaut sein sollte. Der Plan war, dort die letzten Stunden zu verbringen. Dieser Plan wurde denn auch so umgesetzt und der Bergsee auf dem Julierpass war wirklich superschön. Ich habe aber aufgehört zu zählen, der wievielte See das jetzt war, den ich in drei Tagen betrat ;-)
Der Erfolg ist wieder schnell erzählt: Zu schönes Wetter, klares Wasser und viel zu heikle Fische...

Der Bergsee war wunderschön! Doch so sehr wir uns auch verteilten, keiner konnte einen nenneswerten Erfolg bringen. So toll die Fliessgewässer Graubündens auch sind, so heikel sind dafür die Seen, das muss ich so festhalten...
Der Bergsee war wunderschön! Doch so sehr wir uns auch verteilten, keiner konnte einen nenneswerten Erfolg bringen. So toll die Fliessgewässer Graubündens auch sind, so heikel sind dafür die Seen, das muss ich so festhalten...
Selbst dass ich wie eine verrückt gewordene Gämse den See komplett umrundete, war umsonst. Ich hoffte, irgendwo mit meinen Spinnködern ein grosses Exemplar aus der Tiefe zu locken, doch sogar die vielen kleinen Bafos, die überall waren, wollten nicht...
Selbst dass ich wie eine verrückt gewordene Gämse den See komplett umrundete, war umsonst. Ich hoffte, irgendwo mit meinen Spinnködern ein grosses Exemplar aus der Tiefe zu locken, doch sogar die vielen kleinen Bafos, die überall waren, wollten nicht...

Schliesslich griff ich zur Fliegenrute, denn Anflugnahrung schien das einzige zu sein, was die scheuen Bachforellen wollten. Und tatsächlich hatte ich auf die kleine Schwarze mehrere Fehlbisse und konnte schliesslich doch noch den Ehrenfisch auf Trockenfliege landen, wenn auch wirklich ein Zwerg :D
Auch Sämi wechselte auf Trockenfliege am Sbiro und konnte so auch noch zwei kleinere Bafos überlisten.

Schliesslich griff ich zur Fliegenrute, denn Anflugnahrung schien das einzige zu sein, was die scheuen Bachforellen wollten.
Schliesslich griff ich zur Fliegenrute, denn Anflugnahrung schien das einzige zu sein, was die scheuen Bachforellen wollten.


Irgendwann gaben wir auf und gingen überglücklich und zufrieden mit dem langen Wochenende in die Beiz, wo wir ein letztes Mal auf die tollen Tage angestossen haben. Dann ging es leider endgültig auf den Heimweg, irgendwann hat halt alles ein Ende.


Jungs, das hat echt Spass gemacht; danke!! Danke auch insbesondere an Dani fürs Organisieren dieses Treffens in deinem Heimatskanton!


Liebe Grüsse und petri

Nicola