It's piketime!

Mittwoch, 1. Mai, Hechteröffnung, Thunersee

alles ready...
alles ready...

Nun war er endlich da, der erste Mai und somit der Startschuss in ein actionreiches Raubfischjahr. Das Tackle war jedenfalls schon Tage im Vorraus vorbereitet und jedes Teil der Ausrüstung überprüft... :D

Leider war es sowohl Jöshu als auch für Ändu infolge Maturastress unmöglich, frei zu nehmen. Also eine solo-tour für mich an der Eröffnung... ich entschied mich für eine Velo-Ufertour entlang des Thunersees und warf von Thun bis Gwatt und auf der anderen Seeseite jeden verdächtigen Spot ab: Häfen, Schilfgürtel und Baumstrünke.

 

Schon bald der erste Biss und nach einigen tollen Sprungeinlagen in einem kurzen, kräftigen Drill, konnte der erste Hecht der neuen Saison per Nackengriff gelandet werden: Stolze 75cm und abgelaicht, ich entschied mich, ihn mit zu nehmen. Gebissen hat er auf meinen Lieblingshechtköder, den altbewährten Storm Kickin' Minnow 15cm (Barschdesign).

Schöner 75er Eröffnungshecht aus dem Thunersee.
Schöner 75er Eröffnungshecht aus dem Thunersee.

 

Von da an wollte ich eventuelle weitere Hechte wieder frei lassen, einer für die Küche genügt. Doch diese Freude sollte mir vergönnt werden, ich konnte nur noch drei Nachläufer beobachten, die leider alle nicht zupacken wollten. Schade, einer davon wäre gut ü90 gewesen :-( Aber egal, ich weiss jetzt, wo er sich aufhält...

 

Liebe Grüsse und allen anderen Hechtfans ein riesen Petri in den nächsten Tagen

Nicola


Samstag, 4. Mai, Berner Oberland

alpine Bachpirsch

auf ein Wiedersehen... ;-)
auf ein Wiedersehen... ;-)

Heute habe ich ausgeschlafen und bin dann gegen Mittag Richtung Oberland gefahren. Ich wollte endlich wieder hoch in die Berge, zu meinen geliebten Bachforellen.

 

Diese zeigten sich hocherfreut über den sich endlich etwas beruhigenden Wasserstand, jedenfalls bissen sie sehr gut. Noch bevor ich an der guten Strecke ankam, konnte ich schon mehrere kleinere, rotgepunktete Schönheiten zwischen 25 und 28cm releasen.

Die Wasserfarbe war perfekt...
Die Wasserfarbe war perfekt...

Dann kam ich an einer richtig schönen Strecke an, naturbelassen und ursprünglich wie im Traum. Die Fischerei war mühsam und anstrengend, es regnete fast andauernd, die Luft war nur wenige Grad warm und überall noch Schnee und Eis. Es war nicht ungefährlich, neben tosendem Wasser über glitschigen Felsen herumzuklettern. Doch der Lohn dafür: Es ging sofort die Post ab; nach wenigen Minuten schon zwei stolze 32er Bachforellen, die ich mitnahm...

Zwei schöne Forellen fürs Znacht mussten wohl genügen, denn von nun an rutschten mit leider plötzlich alle Fische wieder aus den Händen ;-)

 

Als hätten sie es gewusst, meldete sich schon die nächste schöne Rotgepunktete. Nach einem kurzen Fototermin (sorry, die Cam hat leider den Hintergrund fokussiert), schwamm die Forelle wieder im kalten Nass. 

Sehr gross war die Freude, als mir im letzten befischbaren Pool eine urwilde ü35er noch einen spritzigen Abschlussdrill im kalten und klaren Wasser geliefert hat. Nach dem auch dieses tolle Tier mit dem imposanten Kopf sich befreien konnte und wieder schwamm, begab ich mich mehr als zufriefen auf den Rückweg. Solche Tage mit so vielen grossen Forellen erlebt man selten an einem Bach.

Forellen dieser Grösse sind für solche Bäche selten. Man beachte den imposanten Kopf!
Forellen dieser Grösse sind für solche Bäche selten. Man beachte den imposanten Kopf!

 

Liebe Grüsse und petri

Nicola


Sonntag, 5. Mai, Bielersee und Thunersee

Ein später Kracher

Heute war Hecht auf dem Programm. Früh morgens machte ich mich mit Ändu und Fischerkollege Gregu auf an den Bielersee. Es sollte eine Hafentour werden, ähnlich erfolgreich wie diese vom letzten Oktober (wir berichteten). Leider war dem überhaupt nicht so, es war richtig traurig. Fazit von 6h intensivem Spinning am Bielersee: Ein zaghafter Biss und ein Nachläufer, sonst nichts.

 

Deshalb gaben wir auf und kehrten nach Hause zurück. Ich besuchte noch die Hausmesse vom Bernhard, wo ich auch noch einige tolle Leute von unserem Hauptsponsoren, der Rapala Fishco, treffen konnte.

Hecht im Drill...
Hecht im Drill...

Doch irgendwie wollte ich doch noch nicht aufgeben. Eigentlich schon viel zu spät, traf ich mich mit einem anderen Fischerkollegen, Andri, um auch im Thunersee noch kurz die Krokis zu ärgern.

Wir wollten schon gehen, es war schon fast dunkel, als ich plötzlich einen brachialen Biss auf meinen Storm Gummifisch hatte, gefolgt von einem spannenden Drill. Man spürt, dass die Hechte im kalten Wasser Power haben, die Bremse musste ordentlich nachgeben.

 

Schliesslich konnte ich den schönen 83er Thunerseehecht per Kiemengriff landen und die Freude war gross. Verwendetes Gerät: Shimano Beatmaster Spinnrute, Shimano Rarenium Rolle, Sufix Matrix Pro Braid.

Thunersee-Kroki 83cm
Thunersee-Kroki 83cm

 

Zur Zeit schwebe ich wirklich im Petri-Glück und bin mehr als zufrieden mit den letzten Tagen. Ich wünsche euch ebenso tolle Tage am Wasser!

 

Gruss und petri

Nicola


Donnerstag, 9. Mai, Thunersee

von allem etwas

Früh morgens traf ich mich mit Fischerkollege Andri, um einen Tag auf dem See zu verbringen. Zielfische: Hecht, Barsch und Felchen.

 

Zuerst machten wir eine kleine Hafentour, wo Andri nach wenigen Würfen bereits den ersten, kleineren Hecht auf seinen BX Minnow drillte. Leider ging er kurz vor der Landung verloren. Dann fuhren wir auf den See hinaus...

Mickey's Evo&Curado-Combo in Aktion
Mickey's Evo&Curado-Combo in Aktion

Mit den ersten Sonnenstrahlen flogen unsere Wobbler bereits gegen die Schilfbänke und zuckten verführerisch über hechtverdächtige Krautfelder. Ich übte mich mit meiner neuen Baitcasting-Combo von Mickey (es ist die Evolution Rod, worüber jöshu bereits einen Testbericht geschrieben hat. Ich musste sie einfach auch haben) und hatte den Dreh schnell raus.

 

Irgendwo musste einer stehen und es dauerte auch nicht lange bis zum ersten Biss! Ein kleiner Hecht hat sich meinen Balsa Xtreme Minnow von Rapala voll geschnappt. Nach einem schonenden Unterwasser-Shooting und anschliessendem Hakenlösen, entglitt mir der ca. 50er leider aus den Fingern ;-)

Der BX Minnow von Rapala ist seit diesem Jahr auf dem Markt und schon jetzt einer unserer favourisierten Hechtköder.
Der BX Minnow von Rapala ist seit diesem Jahr auf dem Markt und schon jetzt einer unserer favourisierten Hechtköder.

 

An einem neuen Platz angekommen, es roch fast nach Hecht, hatte ich bald einen Nachläufer eines Hechtes der besseren Sorte. Er wollte leider nicht zupacken.

Doch was wir dann einige 100m weiter sahen, verschlug uns beiden den Atem: Eine riesige Hechtmutter, ein Monster von locker 1.10m, umringt von 4-5 kleineren Hechtmännchen. Die klebten an ihr wie mit Saugnäpfen. Ein unglaubliches Naturschauspiel, leider ging es zu schnell, um ein Foto zu machen.

An einer barschverdächtigen Stelle, nahmen wir unsere leichten Spinnrütchen zur Hand und hofften, mit Keitech-Gummis das eine oder andere Egli zu überlisten. Doch statt einem Barsch, schnappte sich ein monströser Alet Andri's Swing Impact.

 

Nach einem spannenden Drill am ultraleichten Gerät, wurde der ü60er Dickkopf ganz legal releast, da nicht Zielfisch.

Dickköpfe stehen auf Keitech; ein toller Alet hat sich den Swing Impact am Tungstenhead geschnappt.
Dickköpfe stehen auf Keitech; ein toller Alet hat sich den Swing Impact am Tungstenhead geschnappt.

 

Gegen Mittag machten wir es uns dann gemütlich. Wir ankerten an einer windgeschützten Stelle und widmeten uns (nach einer ungewollten Siesta) noch dem Felchenpimpern. Die Erholung tat mir gut, ich war todmüde. Es gab noch 3 massige Silberlinge um die 30cm und einige Untermassige.

 

Alles in allem ein toller, fischreicher Tag. meine Glückssträhne in Sachen Esox hält an, so kann es gerne weitergehen.

 

Liebe Grüsse und ein fettes Petri ins verlängerte Auffahrtswochenende!

Nicola


Samstag, 11. Mai, Thunersee

Endlich mal wieder fischen...

Herrliche Stimmung
Herrliche Stimmung

Momentan habe ich leider kaum Zeit zum Fischen. Bei mir steht die Matur kurz vor der Tür und da ich in den vergangenen Gymerjahren wohl etwas zu oft Fischen war, muss ich nun einiges aufholen :P

 

Nachdem ich aber fast den ganzen Tag Aufgaben gemacht habe, hatte ich am Abend dann endlich mal wieder etwas Zeit um meine Hechtsaison zu starten. Zusammen mit Nici fuhren wir mit meinem Boot raus, um mit den Baitcastern einen pike zu überlisten :)

Bei herrlichstem Panorama machten wir uns auf in Richtung Gwatt.

Nachdem ich nach einiger Zeit Werfen einen ca. 60er kurz vor dem Boot verlor, konnte Nici nochmals zuschlagen. Nach kurzem und spritzigem Drill konnte der Hecht gelandet werden.

Thunerseekroki :D
Thunerseekroki :D

Nebst zwei weiteren Nachläufern ging sonst aber nichts mehr. So machten wir uns kurz vor dem Eindunkeln auf den Weg zurück in den Hafen.

Es war wunderbar, dass ich endlich mal wieder etwas Zeit zum Angeln gefunden habe!

 

Gruss Jöshu


Mittwoch, 15. Mai, Thunersee

Schöne Überraschung

Jöshu fand trotz Maturastress endlich mal wieder etwas Zeit, um diesen Mittwoch Abend mit mir noch ein paar Würfe mit der Baitcaster auf Hecht zu machen. Wie schon letzten Samstag Abend, blitzten unsere BX Minnows im Licht des Sonnenuntergangs.

 

Statt einem Hecht, biss diesesmal ein stattlicher, kanibalischer Egli auf den Wobbler im Eglidesign. Eine schöne Überraschung, zu der ich sicher nicht nein sage ;-)

 

Ich habe gerade einen guten Lauf und es kann gerne so weitergehen :D

 

Gruss und petri

Nicola


Samstag, 18. Mai, Diemtigtal

Small stream fly fishing

Heute Nachmittag wagte ich einen Kurzausflug ins Diemtigtal. Mit der Fliegenrute und einigen Trockenfliegen bewaffnet, pirschte ich mich dem glasklaren Kleinstgewässer entlang. Die Forellen waren aktiv und stiegen, doch sie waren auch seehhr vorsichtig. Kein Wunder bei dem kristallklaren Wasser.

 

Ich versuchte mein Glück mit einer kleinen, braunen Trockenfliege am extrem dünnen Vorfach.

 

Dank vorsichtigem Anschleichen und einer guten Präsentation, konnte schon bald die erste, wilde Schönheit verhaftet werden.

Klein, aber traumhaft schön.
Klein, aber traumhaft schön.

In diesem Stil ging es weiter. Immer wieder durfte ich beobachten, wie die Trockene mit einem kurzen Plupp von der Oberfläche geholt wurde, sodass auch bald einige weitere Kleinforellen zum Fotoshooting vorbeischauen durften...

 

Von einer kleinen Bachforelle konnte ich noch folgendes UW-Porträt aufnehmen, bevor sie sich nach dem Release erholt hat und davon schwamm...

 

Schliesslich waren alles nur kleine Forellen, die natürlich auch wieder schwimmen. In solch kleinen Gewässern ist es extrem selten und schwierig, eine Rotgepunktete von anständiger Grösse zu erwischen.

 

Doch die Grösse spielt doch schlussendlich überhaupt keine Rolle. Das Erlebnis ist einfach einmalig. Fliegenfischen an einem solch traumhaften Bächlein mit derart bildschönen Fängen ist und bleibt für mich das schönste aller Gefühle und lässt mich völlig abschalten, alles rundherum geht dabei vergessen.

 

Liebe Grüsse und schöne Pfingsten!

Nicola


Sa,So und Mo, 18.-20.Mai, Bielersee

Eine hübsche Wanderung

Endlich hatte ich bei all dem Maturstress am letzten Weekend auch mal wieder Zeit etwas zu unternehmen, ist schon fast lange her, der letzte Fischerausflug... :D

 

Da ich im Sommer, nach den Maturprüfungen nach Schweden gehen werde; mit dem beladenen Rucksack umherstreifend, dachte ich mir man sollte es doch mal vorher trainieren und so machte ich mich auf zu einer knapp 50km langen Wanderung vom Neuenburger an den Bielersee, zusammen mit drei guten Kollegen, Dömu, Hannah und Juli. :)

Wir starteten in Cheyres am Morgen, nachdem wir am Samstagabend angereist waren und in einem Ferienhaus am Neuenburgersee grillierten und übernachteten.

Am ersten Tag bewältigten wir die Strecke, mit den etwa 25kg schweren Rucksäcken, bis nach Cudrefin. Am Abend waren wir froh unsere Füsse und den Rücken endlich entlasten zu können. Am Montag gings dann weiter nach Erlach am Bielersee, wo ich zur allgemeinen Freude mit der mitgeschleppten Ausrüstung schon nach einigen Würfen einen knappen 70er Hecht fangen konnte.

ein schöner Hecht, der einem grellen Gummifisch nicht wiederstehen konnte.
ein schöner Hecht, der einem grellen Gummifisch nicht wiederstehen konnte.

Da wir mächtig Hunger hatten grillierten wir den Fisch gleich auf einem Feuer im nahen Wald... Er wurde portioniert, so dass er auf dem mitgebrachten Grillrost Platz fand und hat super geschmeckt!

mit etwas Salz, einigen Kräutern und einem einem Feuer zubereitet, viel mehr braucht es gar nicht
mit etwas Salz, einigen Kräutern und einem einem Feuer zubereitet, viel mehr braucht es gar nicht

Wir freuten uns, alle Ziele erreicht zu haben und auch darüber, dass das Wetter mehr als gnädig war. Bei den gemachtem Prognosen packten wir alle unser Regenzeug ein und wir mussten es nich ein einziges Mal benützten, im Gegenteil, fast die ganze Strecke konnten wir im T-Shirt bewältigen.  Zum Glück irren sich auch die Meteorologen mal... ;)

 

Ich wünsche allen noch schöne Mai-Tage und Petri Heil

Gruss Ändu


Pfingstmontag, 20. Mai, Berner Oberland

Alpine Bachforellen am Vereinsfischen

Am Montag hatten wir Vereinsfischen des SFVD und ich entschied ich mich zuerst für einen morgendlichen Ausflug ins Berner Oberland, während Jöshu einer anderen Taktik nachging, und Ändu - der nicht in in diesem Verein ist - für seine Schwedenferien übte (siehe obiger Bericht).

 

Mal wieder ging ich weit hoch in die Berge, um die entlegensten Bachforellen zwischen Felsen und den ersten Alpenblumen zu überlisten.

Sie waren zickiger als auch schon, aber schliesslich kurz vor Mittag konnten doch noch zwei anständige Rotgepunktete überredet werden.

Der Schnee ist nun auch dort oben ganz weg, diese hier wollte wohl etwas Frühlingsluft schnuppern...
Der Schnee ist nun auch dort oben ganz weg, diese hier wollte wohl etwas Frühlingsluft schnuppern...
Diese Bafo hat einen tiefdunklen Kopf und schöne schwarze Punkte... wunderbare Fische!
Diese Bafo hat einen tiefdunklen Kopf und schöne schwarze Punkte... wunderbare Fische!

 

Es hätte sich nicht gelohnt, noch weiter in den Bächen herum zu klettern. Ich ging zurück nach Thun, in die Aare. Dort schaute noch eine hübsche 39er Äsche vorbei, von der ich leider kein Foto habe.

 

Die Fische sind abgegeben und nun freue ich mich auf das Fischessen von nächster Woche. Unser Verein macht viele solcher toller Anlässe, Fischern aus der Region Thun kann ich eine Mitgliedschaft dringendst empfehlen ;-)

 

Liebe Grüsse und petri

Nicola


Pfingstmontag, 20. Mai, Engstlensee

Lücken zwischen dem Eis

Immernoch zu grossen Teilen gefroren
Immernoch zu grossen Teilen gefroren

Heute war bei uns im Verein Vereinsfischen :) Ich machte mich mit Mätu auf zum Engstlensee. Wir starteten sehr früh, so dass wir bereits gegen 6 Uhr am Engstlensee waren. Während der Fahrt begann es bereits leicht zu regnen und so erwartete uns ein leichtes Schneetreiben, als wir beim See ankamen. Wir bahnten uns unseren Weg durch den Schnee an den See, welcher zu unseren Ungunsten leider noch mehr zugefroren war, als wir erwartet hatten.

Trotzedem begannen wir die einzelnen Lücken am Rande des Sees zu befischen. Nach den ersten paar Würfen hing bei mirdann auch bereits ein Kanadier :) Dann ging aber leider lange nichs mehr. Erst kurz vor Abbruch der Aktion konnte ich dann nochmals einen Kanadier überlisten.

Mehr Fische waren leider nicht drin. Also beschlossen wir gegen Mittag den Heimweg anzutreten.

Trotz dem jämmerlichen Fischkontakt war es ein schöner Ausflug in die atemberaubende Natur rund um den Engstlensee :)

Schöner Kanadier, der dem Wobbler nicht widerstehen konnte :)
Schöner Kanadier, der dem Wobbler nicht widerstehen konnte :)

Da es auf den See schneite und das Wasser immernoch seeehr kalt war, bildete sich auf dem Wasser eine Schicht Matsch. Man muisste den Wobbler unter dieser Schicht führen...beim Drill gab es eine schöne Drillspur ;)

 

Gruss und Petri Jöshu


Samstag, 25. Mai, Diemtigtal

Noch ein mal die Fliege schwingen...

Am Samstag hatte ich Zeit zu fischen und gerade Lust aufs Fliegenfischen. Leider musste es natürlich wieder regnen, wie schon den ganzen Monat, das Wetter dieses Jahr ist ja mal wirklich eine Katastrophe. Ich liess mich aber nicht aufhalten und fand im Diemtigtal die wohl einzigen Bäche, die noch klar waren und nicht seit Wochen braun mit Hochwasser. Natürlich stiegen die Forellen nicht bei dem Dauerregen, aber wenigstens hatte ich einige Bisse auf die Nymphe...

Das Wasser war trotz monatelangem Regen noch klar...
Das Wasser war trotz monatelangem Regen noch klar...

Am Samstag hatte ich Zeit zu fischen und gerade Lust aufs Fliegenfischen. Leider musste es natürlich wieder regnen, wie schon den ganzen Monat, das Wetter dieses Jahr ist ja mal wirklich eine Katastrophe. Ich liess mich aber nicht aufhalten und fand im Diemtigtal die wohl einzigen Bäche, die noch klar waren und nicht seit Wochen braun mit Hochwasser. Natürlich stiegen die Forellen nicht bei dem Dauerregen, aber wenigstens hatte ich einige Bisse auf die Nymphe...

 

Gruss und petri

Nicola


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