Samstag, 1.September, Bielersee

Wasser von oben und von unten

Heute ging ich trotz sehr schlechtem Wetter mit Roy auf den Bielersee. Es regnete fast den ganzen Tag und die dunklen Wolken wurden nicht weniger. Aber wir waren vorbereitet und hatten so (fast) keine Schwierigkeiten...  

Zuerst versuchten wir es auf Felchen, doch der Wind frischte auf und verschwierigte das Vorhaben . Nach einiger Zeit mussten wir die feine Fischerei abbrechen, doch ich konnte immerhin schon 2 gute Felchen landen. Einige Untermassige und 2 kleine Eglis gabs auch schon.

Wir erkannten, das es eher Raubfischwetter war heute und so nahmen wir die Spinnruten und begannen die Uferregion abzuwerfen. Die Hechte waren bissig und so konnten wir bis zum Abend 9(!) Hechte zum Biss überreden. Der Grösste mass geschätzte 80 und biss bei Roy, dieser konnte sich leider im Drill befreien. Roy war aber trotzdem zufrieden, da er u. a. diesen schönen Esox nach spannendem Drill landen konnte...

Roy mit seinem schönen Hecht; im Hintergrund sieht man die dunklen Wolken
Roy mit seinem schönen Hecht; im Hintergrund sieht man die dunklen Wolken

Auch ich hatte meine Spass. Auf meinen Storm Wild Eye Minnow bissen, nebst kleineren Schnappis, zwei kampfstarke Exemplare, die nur ein wenig kleiner waren. Leider entstand des starken Regens wegen kein brauchbares Bild.

Ein kleiner Unfall passierte auch noch: Bei einem Manöver stolperte ich und machte unabsichtlich einen Kopfsprung ins Wasser. Das Ganze ging glimpflich aus, die Rute als auch mein Handy blieben ganz und neue Kleider waren auch im Gepäck; an so etwas sollte man immer im Voraus denken!

Die Egli jagten heute des schlechten Wetters wegen nicht an der Oberfläche, doch packten 2 grosse Barsche meinen Hechtwobbler, gingen aber beide im Drll verloren.

Mit diesem guten Tag am Bielersee starten wir in den September. Noch einmal hat man Chancen auf Farios, Egli, Hecht und Co.

Entsprechende Berichte über unsere Ausflüge werden Folgen...

 

Gruss und Petri

Ändu


Samstag und Sonntag, 1. und 2. September, Engstlensee

Eingeschneit

Am Engstlensee lagen bereits ca. 20cm Schnee. Das hielte uns aber nicht auf :-)
Am Engstlensee lagen bereits ca. 20cm Schnee. Das hielte uns aber nicht auf :-)

Dieses Wochenende wollten ich und mein Vater am Gelmersee verbringen, wo ich noch nie war. Wir wollten diesen See und vorallem die steilste Bahn Europas unbedingt mal gesehen haben. Während unserer Vater-Sohn-Tour waren übrigens auch Jöshu und sein Vater zusammen in den Bergen am Fischen (siehe nächster Bericht). Doch als wir dann am Mittag vor der Bahn standen, standen wir vor verschlossenen Türen: Um den Gelmersee sind bereits 40cm Schnee gefallen und die Bahn hat ihren Betrieb eingestellt. Auf so viel Schnee waren wir ausrüstungs- und kleidungsmässig nicht vorbereitet, weshalb wir nicht den Fussmarsch auf uns nehmen konnten. Stattdessen improvisierten wir, kehrten mal zurück nach Innertkirchen in die Dorfbeiz ein, wo wir schliesslich entschieden, noch an den Engstlensee hoch zu gehen. Oben angekommen hatte es auch dort viel Schnee, doch es ging gerade noch so.

Die Wetterbedingungen am Engstlensee waren am Samstagnachmittag extrem: Schnee unter den Füssen, Regen von oben, kalte Luft und teilweise dichter Nebel. Zum Glück hielt meine Shimanojacke dicht!
Die Wetterbedingungen am Engstlensee waren am Samstagnachmittag extrem: Schnee unter den Füssen, Regen von oben, kalte Luft und teilweise dichter Nebel. Zum Glück hielt meine Shimanojacke dicht!
Eiskalt gewobblert :-)
Eiskalt gewobblert :-)

 

Wegen extremen Wetterbedingungen mussten wir nach einer Stunde den Rückzug in die Rossbodenhütte antreten. Nach einem tollen Znacht lichtete plötzlich der Himmel und ich ging mit der Spinnrute für die letzte Stunde vor dem Eindunkeln nochmals meinen Rapala Ultralight baden. Nach einigen Würfen ein Biss; Kanadier! Bei diesem einen Räuber bliebs an diesem Abend.

Am Sonntagmorgen stand ich dann schon früh Morgens am wunderschönen Bergsee und freute mich über das erstaunlich schöne Wetter. Fischereilich lief aber auch am Sonntag nicht viel... eine Refo und einen Namay auf die Grundmontage, sonst nichts mehr. Am Sonntagnachmittag war schon wieder der ganze Schnee weggeschmolzen (!) und die Murmelis guckten wieder aus ihren Löchern.

 

Am frühen Nachmittag ging es dann wieder nach Hause.

Liebe Grüsse und petri

Nicola


Samstag und Sonntag, 1. und 2. September, Melchsee

Vater und Sohn im Schnee

Am Samstag gegen Nachmittag machte ich mich mit meinem Vater auf zum Melchsee. Auf dem Webcambild konnte ich bereits sehen, dass es auf der Frutt Schnee hat. Ich konnte es aber irgerndwie noch nicht richtig glauben! Spätestens als wir oben ankamen, musste ich mich damit abfinden. Doch kein Wetter konnte uns vom Angeln abhalten! da am Melchsee nur bis 20:00 Uhr gefischt werden darf, hatten wir nur noch gerade etwas mehr als eine Stunde. Wir entschlossen uns deshlab den See noch etwas mit dem Wobbler unsicher zu machen. Doch unsicher machen war weit gefehlt...nicht einmal ein Nachläufer! Wie enttäuschend. Dies war aber beim Grillieren in der Schneelandschaft bei Mondschein schnell wieder vergessen.

Am nächsten Morgen versuchten wir uns nochmals im Wobbleren. Aber wiederum nicht das kleinste Interesse am Wobbler. Also beschlossen wir uns einen Versuch mit der Grundrute zu starten. Uns wurde gesagt, es habe viele Saiblinge und Kanadier im See. Es verging sehr viel Zeit, bis sich an der Rute meines Vaters dann endlich ein Biss bemerkbar machte. Nach einem kurzen Drill kam eine Regenbogenforelle zum Vorschein. Eher ungewöhnlich, dass eine Regenbogenforelle auf die  Grundmontage beisst. Wir freuten uns aber riesig über diesen Fisch :P Die Ehre war gerettet ;)

 

Später trafen wir dann noch einen Angestellten eines Geschäftes, der fast jeden Tag am See fischt. Er erzählte uns, dass es kaum Saiblinge und Kanadier im See habe. Im Moment seien praktisch nur Regenbogenforellen besetzt. Das erklärte nun auch die wenigen Bisse auf die Grundmontage!

 

Alles in allem war es ein super Wochenende am Melchsee. Es gab zwar nur wenige Fischkontakte, die Landschaft und Stimmung entschädigten uns aber total! ;)

 

Gruss und Petri Jöshu


Mittwoch, 5. September, Thunersee

Kurzer Spinnfishing-Trip

Drill eines hübschen Thunersee-Hechtlis im klaren Wasser unseres Haussees
Drill eines hübschen Thunersee-Hechtlis im klaren Wasser unseres Haussees

Nach der Schule ging ich mit Jöshu für eine kurze Spinning-Tour an den Thunersee. Mit der Shimano Rarenium an der Shimano Beastmaster BX Rute, wurden die Rapalawobbler präzise zwischen den Booten geführt.

 

Plötzlich schnappte ein knapp 60er Hecht meinen Rapala und lieferte einen spritzigen Drill. Jetzt im Herbst sind die Hechte voll in Form :-)

 

Die Shimano Beastmaster BX-Rute zusammen mit der Shimano Rarenium-Rolle ist meine Lieblingscombo auf Hecht. Feinfühlig um auch Spass an kleineren Hechten zu haben, aber doch kraftvoll wenns sein muss ;-)

Ein Thunerseehecht...
Ein Thunerseehecht...

Nach diesem Fang packten wir unsere Sachen und gingen wieder nach Hause.

 

Gruss und petri

Nicola


Samstag, 8. September, Engstlensee

Beissfreudige Refos

Heute Morgen machten Mättu und Ich uns zu früher Stunde auf zum Engstlensee. Gegen 6: 30 waren wir am See und suchten uns ein Plätzchen. Beim Grundfischen lief bis auf einen Kanadier, den Mättu überlisten konnte, nichts. Deshalb beschlossen wir nach einer Weile den Platz zu wechseln und es noch auf Regenbögler zu versuchen. Wir sahen an der Oberfläche viel Aktivität und so ging es nicht lange, bis die Erste an Land war. Es blieb bissig und wir konnten einige Forellen landen. Das super Wetter war nur noch ein Bonus ;)

Gegen Mittag verliessen wir den See dann bereits wieder und machten uns auf den Heimweg.

Super Morgen mit wunderschönem Wetter. Vom Schnee, welcher vor einer Woche noch lag, war bereits nichts mehr zu sehen.

 

Gruss Jöshu


Samstag, 8. September, Aare

Wenns dunkel wird, wird gejagt...

Dieses 31er Egli ist bereits das zweite, welches dem Live Impact nicht wiederstehen konnte. Zuvor durfte ich schon ein 29er verhaften :-)
Dieses 31er Egli ist bereits das zweite, welches dem Live Impact nicht wiederstehen konnte. Zuvor durfte ich schon ein 29er verhaften :-)

Ich wollte es am Samstagabend noch einmal an der Aare auf Egli versuchen, vieleicht sind sie ja noch da, dachte ich. Tim kam auch noch und so befischten wir die Spots unterhalb der Scherzligschleuse mit unseren HR Zorros. Beim Eindunkeln konnte ich ein erstes respekables Egli auf den Keitech Live Impact verhaften, es mass 29cm. Kurz darauf vergriff sich dann auch noch ein 31er Egli in meinen Live Impact. Tim wechselte auf Wobbler, er montierte den Deep Baby Thunderstick von Storm. Beim zweiten Wurf stürzte sich dann auch noch bei ihm ein 29er Egli auf den Stormwobbler :-)

Der Deep Baby Thunderstick von Storm fängt die Egli auch in der Strömung
Der Deep Baby Thunderstick von Storm fängt die Egli auch in der Strömung

Dann wurde es richtig dunkel, weshalb auch ich vom Keitech auf Wobbler wechselte, genauergesagt auf den UL Shad von Rapala. Und dann ging es erst so richtig los. In der Dunkelheit begannen die Egli erst so richtig zu jagen. Wir warfen einfach irgendwo ins Dunkle und hatten fast bei jedem Wurf einen Biss. Zwar waren keine Grosse mehr dabei, aber es machte Spass :-) Deshalb liessen wir dann all diese ca. 25er wieder schwimmen und namen nur die drei Grössten vom Anfang mit nach Hause.

 

Fazit: Nochmal einen tollen Spinnfisch-Abend mit unseren coolen Stachelrittern verbracht, so kanns weitergehen.

 

Gruss und petri

Nicola


Freitag, Samstag& Sontag, 7./8./9. September, Lünersee (Österreich)

Mit dem Fischerverein am Lünersee

Der 2. Ausflug unseres Fischervereins fand dieses Jahr am Lünersee in Österreich statt. Ich war noch nie dort und entdeckte nach einer kurvenreichen Anfahrt einen hübschen Bergsee ganz hinten im Brandnertal. Wir hatten auch super Wetter und so stand uns nichts mehr im Weg :)

Wir suchten den See mit verschiedenen Methoden nach Fischen ab und wir wurden auch fündig...

ein wunderschöner Seesaibling
ein wunderschöner Seesaibling

Der ganzjärig getrübte See hat dank Bewirtschaftungsmassnahmen einen super Bestand an Regenbogenforellen, Seesaiblingen und auch Bachforellen.

Die Fische haben ganze Flossen und super Durchschnittsgrössen von fast 40cm.

Es wurden aber auch untermassige Fische (v.a. Saiblinge) gefangen, was zeigt, dass es auch Naturverleichung gibt. Grosse Fische wurden auch gesichtet und 2 sogar verloren, der See beherbergt sicherlich einige Monster...

 

schöne Regenbogenforelle gefangen auf einen langsam geführten Wobbler; unten im Bild: die Shimano Rarenium
schöne Regenbogenforelle gefangen auf einen langsam geführten Wobbler; unten im Bild: die Shimano Rarenium

Es können alle Methoden der Fischerei erfolgreich sein; wir fingen mit Spinnködern (Achtung: Nur ein Haken/Drilling erlaubt!), mit den Sbirolino oder dem Buldo, einige überlisteten auch steigende Salomoniden mit der Trockenfliege.

Der See ist nicht ganz einfach zum befischen, es gibt steinige und steile Uferpartien, aber auch etwas besser zugängliche Stellen, man sollte bedenken, dass in Österreich Fische mit dem Feumer gelandet werden müssen.

Der See ist kühl und sehr tief und auch der kiesigen Ufer wegen ist das Baden im ganzen See verboten! Ein Fischereischonbegiet besteht nur vor der Staumauer und ist signalisiert.

Fischerkarten können übrigens direkt bei der Bergstation der Bergbahn bezogen werden.

wunderschönen Gegend
wunderschönen Gegend

Mein Fazit: Dieser Bergsee, gelegen in wunderschöner Umgebung, ist ideal geeignet für Jedermann, ob alt oder jung. Das Fischen macht einfach Spass und ist weder zu einfach, noch zu schwierig, das Tageslimit von 4 Fischen ist durchaus zu erreichen.

Frühaufstehen wird an diesem See übrigens nicht belohnt, es macht mehr Sinn zuerst zu frühstücken und dann an den See runter zu laufen, wenn die Sonne auf den See beginnt zu scheinen. ;)

Wünsche allen einen schönen und fischreichen Herbst!

Gruss Ändu


Samstag, 15. September, Aare

Stacheln statt Fahne

Ich schlief am Samstag aus und stand dann um ca. 1 Uhr an der Aare. Ziel war die erste Äsche dieses Herbsts zu erwischen. Leider war den Äschen grad gar keine Aktivität zu sehen. Deshalb habe ich auf die Zorro-Spinnrute gewechselt, Keitech Live Impact montiert und noch ein wenig auf Egli getwistert. Grad beim ersten Wurf ein Biss; ein 28er. Danach musste ich aber auch schon bald wieder heim, es wartete noch der Nothelferkurs für die Autoprüfung ;-)

 

Gruss und petri

Nicola


Samstag, 23. September, Tössstockgebiet (Töss & Brüttenbach)

Ein nasser aber toller Bachabschluss

Heute reiste ich zu meinem Fischerkollegen Martin von Salmonidenfishing.ch ins Tösstal im Zürcher Oberland. Gemeinsam wollten wir in seinen wunderschönen Pachtstrecken das letzte Mal in dieser Saison das Bachfischen geniessen. Oder zumindest ich, für ihn war es wohl noch nicht ganz das letzte Mal.

Zum Glück habe ich gerade meine neue Bachausrüstung bekommen: EcoWear-Wathosen, Prowear-Watschuhe und Shallows Weste von Rapala. Den ersten Hardcoretest hat diese neue Bekleidung schon mal bestanden, ich kann diese nur empfehlen!
Zum Glück habe ich gerade meine neue Bachausrüstung bekommen: EcoWear-Wathosen, Prowear-Watschuhe und Shallows Weste von Rapala. Den ersten Hardcoretest hat diese neue Bekleidung schon mal bestanden, ich kann diese nur empfehlen!

War ja klar, dass uns der Regen den Tag verderben wollte, von morgens bis abends gönnte uns das unangenehme Nass keine Gnade :-(

Doch wir liessen uns davon sicher nicht abhalten und genossen den Tag in der Natur trotz anstrengendem Durchschlagen durch nasses Gebüsch und vorsichtigem Laufen auf glitschigen Felsen. Glücklicherweise habe ich gerade meine neue Bachausrüstung bekommen, dadurch blieb ich trocken und hatte dank den Spikes in den Watschuhen guten Halt.

Die traumhaft gefärbten Rotgepunkteten schnappten wie wild nach Wobbler und Wurm und auch wenn keine richtig Grossen dabei waren, so war es doch immer spannend. Kurz nachdem sich der Rapala UL Minnow als erster Erfolgsköder herausstellte, habe ich ihn auch schon abgerissen, doch auch dies konnte meine Stimmung nicht trüben :-) Ich habe selten so schöne Bachforellen gesehen und auch dieser oberste Teil der Töss ist ebenso faszinierend mit den tief in die Kalkfelsen geschliffenen Schluchten und Becken.

Die Töss ist dort oben zu einem faszinierenden, fast schon mystischen Bach geworden. Ein toller Saisonabschluss!
Die Töss ist dort oben zu einem faszinierenden, fast schon mystischen Bach geworden. Ein toller Saisonabschluss!

 

Das war für mich das letzte mal am Bach für dieses Jahr, ich hoffe, ihr macht es anders als ich und geniesst noch die kommende letzte Bachforellenwoche :-)

 

Liebe Grüsse und viel petri dabei

Nicola


Donnerstag 27. September, Sense

ein letztes Mal bei den Farios

die Sense mit leicht getrübtem Wasser: perfekt für die Farios
die Sense mit leicht getrübtem Wasser: perfekt für die Farios

Ich war zum letzten Mal in diesem Jahr an der Sense um noch ein wenig Zeit am Wasser zu verbringen und um zum letzten mal in diesem jahr den Rotgezupften nachzustelen.

Ich erwischte noch einen super Tag und hatte Spass!

Ich fischte die schönsten Stellen ab und hatte auf einmal einen Biss, eine schöne Bachforelle hatte sich den Wobbler geschnappt.

eine der wunderschönen, aber leider raren Sense-Farios
eine der wunderschönen, aber leider raren Sense-Farios

Diese Forelle wurde zurückgesetzt, da sie einen dicken Bauch hatte und ihren Beitrag beim Laichgeschäft leisten soll. Wenn sie schon den ganzen Sommer lang allen Haken und Schnäbeln entkommen ist... :D

eine weitere,schöne und fischverdächtige Stelle
eine weitere,schöne und fischverdächtige Stelle

Ich fischte noch weiter und konnte noch die eine oder andere untermasige Bachforelle drillen und releasen, doch nun ist fertig; die Farios können in die wohlverdiente Winterpasue. Ich hoffe sehr der Bestand kann sich in der Sense in der nächsten Zeit verbessern, oder zumindest stabilisieren, bin ich doch nicht der Einzige, der in den letzten Jahren schlecht gefangen hat. Dabei wäre die Sense ein super (-schönes) Gewässer.

Gruss und petri Ändu


Montag 24.- Sonntag 30. September, Mitttelmeer, Kos

Tropische Impressionen

Ok, tropisch sind diese Mittelmeerfische zwar noch nicht ganz, aber trotzdem mal einige Unterwasseraufnahmen, die mir in Kos (Griechenland) gelungen sind...

 

Ups, das ist kein Fisch ;-) Fragt aber bloss nicht, was das sein soll!?
Ups, das ist kein Fisch ;-) Fragt aber bloss nicht, was das sein soll!?

Mit diesen schönen Abschlussbildern freue ich mich, dem September ein Ende zu setzen, und mit meinen trouthunters-Kollegen in den Oktober zu starten.

 

Liebe Grüsse und petri

Nicola


Hier gehts zum nächsten Monat...