Dienstag, 1. Mai - Hechteröffnung!, Thunersee

Solche Tage gibts auch

Jöshu gab nicht auf, genauso wenig wie ich, doch es war uns heute nicht vergönnt, einen Esox zu erwischen
Jöshu gab nicht auf, genauso wenig wie ich, doch es war uns heute nicht vergönnt, einen Esox zu erwischen

Während Ändu die Hechteröffnung am Zihlkanal genoss, entschlossen Joshua und ich, den Thunersee zu befischen.

Hochmotiviert und mit geilem, neuem Tackle, dass über die lange Wartezeit hinweg eingekauft wurde, standen wir schon sehr früh morgens am See.

Doch es war der Frusttag schlechthin. Einen schlimmeren Fischertag gibt es kaum mehr. Wir fischten nonstop 16h am Stück, befischten jeden verdächtigen Hechtspot aufs Gründlichste und gaben nie auf. 100 Würfe, 1000 Würfe, immer noch nichts! Es wollte und wollte sich einfach kein Hecht zeigen. Kein Nachläufer, kein Biss, geschweige denn ein Drill. Die wollten gestern einfach nicht. Nichts zu machen, wir waren nicht die einzigen. Für die meisten Hechtfischer endete die diesjährige Hechteröffnung auch mit einem Schneider. Weiss nicht, vieleicht lag es am starken Temperatursturz, vieleicht an der komischen Verfärbung des Sees wegen dem weisslich-trüben Schmelzwasser aus der Kander? 

 

Egal, solche Tage gehören halt auch dazu. Es wäre gelogen, wenn wir nur erfolgreiche Berichte schreiben würden und die Schneidertage ausliessen.

 

Wenigstens war Ändu am Zihlkanal erfolgreicher, zumindest einen Hecht hat es ihm beschert (Siehe nächster Bericht)...

 

Gruss und Petri

Nicola


Dienstag, 1. Mai - Hechteröffnung!, Zihlkanal

Vom Ufer aus

voll gepackt...
voll gepackt...

Ich blieb am 1. Mai der Schule fern, um einen Esox zu überlisten.

Ich entschied mich nicht an den Thunersee zu gehen und mein Glück am Bielersee, schliesslich dann am Zihlkanal zu probieren. Da ich mein Boot noch immer nicht am See habe und immer noch auf meinen Bootsplatz warte musste ich vom Ufer aus werfen....

Da der Kanal am Rand steiler abfällt als der See in Le Landeron beim Anfang des Kanals entschied ich mich es darin zu versuchen, auch wenn schon bei meiner Ankunft die ersten Schleppboote vorbeifuhren. Doch Werfen ist gründlicher, dachte ich und montierte meinen LC Pointer78. Dieser ist etwas klein, doch er ist auffällig designt und mir war wäre auch ein kleiner Hecht recht gewesen.

Der Köder lief wirklich ausgezeichnet und das Fischen mit meinem leichten Gerät machte einfach nur Spass!

Schon beim etwa 15. Wurf trat ein unerwarteter Widerstand auf, der mit einem Anhieb quittiert wurde. Als nach diesem meine Rute langsam zu zucken begann, war ich vollkommen glücklich.

Der Drill war sehr spannend, zumahl ich nur 0.20er Schnur auf der Rolle hatte und meine Rute ein Wurfgewicht von nur 8-28g hat. Doch dank der gut eingestellten Bremse konnten auch die zwei Sprünge den Hecht nicht mehr retten und so konnte ich ihn mit dem Kiemengriff landen.

65er Hecht aus dem Zihlkanal
65er Hecht aus dem Zihlkanal

Auch das Hardmonovorfach liess mich nicht im Stich, obwohl ich doch immer wieder Negatives darüber höre.

Er hatte 65cm und hat paniert wirklich super geschmeckt. :)

Danach ging auch bei mir nichts mehr, was mich aber nicht störte, da ich zu den raren Glückspilzen am 1. Mai gehörte.

 

Nun wünsche ich euch allen noch einen schönen Start in den Mai und viele frühlingshafte Drills.

 

Gruss und Petri

Ändu


Donnerstag, 3.Mai, Aare

Ein Abend ganz nach meinem Geschmack

Ich wollte nach der Schule der Aare bei Bern noch einen kurzen Besuch abstatten und war etwa um 17 Uhr am Wasser. Das Wasser hatte einen weisslichen Stich, was mir gefiehl, ich finde es immer gut, wenn das Wasser nicht zu klar ist.

 

Ich verwendete einen Wobbler... Und bereits beim 3. Wurf hatte ich in einem sehr flachen Bereich einen schönen Biss und dachte zuerst an einen kleinen Hecht, doch dann ging die Post ab und eine schöne bullige Bachforelle drehte ihre Runden.

Obwohl sie nur knapp hing ging sie nicht verloren, auch wenn ich sie von Hand landen musste, da der Feumer zu Hause geblieben ist.

schöne 42er Aare Forelle
schöne 42er Aare Forelle

Schon beim nächsten Wurf, nach dem Versorgen biss eine weitere, die das Schonmass von 30cm nur um Millimeter verpasste, doch ich nehme sowieso lieber Diejenigen, die ich nicht mehr messen muss. :)

 

Später kam Mäthu dazu, ein Kollege von mir und wir fischten zusammen weiter.

Ich hatte noch 2 Nachläufer und eine Untermassige die im Drill verloren ging.

 

Dannach kamen wir zu einem häufig befischten Hot Spot, an dem wir zuerst keinen Biss hatten.

Wir fischten entlang einer sehr starken Strömungskante über einem sehr tiefen Lauf. Erst als ich den Wobbler in der stärksten Strömung präsentierte riss es mir fast die Rute aus der Hand. Eine Grosse war heraufgekommen und hatte sich den Wobbler geschnappt. Es folgte ein spritziger Drill mit  Sprüngen, wovon der erste sicher 70cm hoch war...

 Die Fluchten in der starken Strömung konnte ich immer abfangen, das 0.20er Mono hielt!  Und so konnte Mathias mit seinem Feumer die Forelle anlanden.

Sie mass genau 50cm und hatte wie die anderen beiden Forellen Egelbefall, was in dieser Jahreszeit normal ist. Sie ist wunderschön gefärbt, wie eine Seeforelle, doch es ist eine typische Flussforelle, in diesem Abschnitt der Aare hat es keine Seeforellen....

wunderschöne 50er auf den Wobbler
wunderschöne 50er auf den Wobbler

Mit dieser Forelle konnte ich meine bisherige Bestmarke um 3 Zentimeter überbieten und das erst noch mit dem Wobbler!

Ich hatte riesige Freude.

Mäthu freute sich mit mir, auch wenn er an diesem Abend komischerweise keinen Biss hatte...

So ging ein wunderbarer Abend zu Ende und wir packten unsere sieben Sachen.

 

Petrigruss Ändu


Samstag, 5. Mai, Thunersee

Eine tolle Überraschung

Heute gingen Jöshu und ich noch ein wenig auf den Thunersee zum Schleppen. Wir schleppten SavaGear 4plays, Storm Kickin' Minnows und Rapala X-rap's, aber alles umsonst. Die Hechte im Thunersee wollen offenbar immer noch nichts fressen.

Erfolgloses Schleppen
Erfolgloses Schleppen
Thunersee-Silber
Thunersee-Silber

Deshalb haben wir halt kurzentschlossen und irgendwie improvisiert noch aufs "Felchele" umgestellt. Und die Platzwahl schien richtig gewesen zu sein... innert 10 Minuten hatte ich 3 Felchen und eine davon konnte ich mit ihren 31cm auch mitnehmen. Sie wurde übrigens heute Abend herrlich frisch und klassisch zubereitet und als leckere, kleine Salatbeilage gegessen ;-) Bei Jöshu schienen die Felchen diesmal nicht so gewollt zu haben, dabei hab ich normalerweise bei den silbrigen Sturköpfen das Nachsehen :-)

 

Sooo, das wars von uns für heute. Mal sehen, ob wir morgen nochmal auf den See gehen...

 

Gruss und petri

Nicola


Sonntag, 6. Mai, Thunersee

Ein gelungener Tag auf dem See

Die Bäche sind immer noch unbegehbar und unbefischbar wegen den Unmengen an Schmelzwasser. Deshalb sind wir auch am Sonntag wieder auf den See gegangen, und zwar mit dem Klubboot des SFVD. Ein sehr grosses und bequemes Boot, es kann auf Anfrage bei unserem Verein gemietet werden.

 

Das Wetter war wechselhaft, wie man es sich eigentlich vom April gewohnt ist. Dies führte manchmal zu einer wunderschönen Hintergrundkulisse...

Wechselhaftes Wetter führte zu traumhafter Kulisse
Wechselhaftes Wetter führte zu traumhafter Kulisse
Trüsche statt Saibling
Trüsche statt Saibling

Wir entschieden uns, die über einstündige Bootsfahrt nach Leissigen auf uns zu nehmen, da wir von sehr guten Fängen dort gehört haben.

Dort nach sehr langer Bootsfahrt angekommen, wurden wir von einer riesigen Gruppe von Tauchern verjagt, die mind. 150m Abstand von uns verlangten und angeblich erst in fünf Stunden weg seien. Frustriert, weil die ganze Fahrt umsonst war, ankerten wir ganz spontan einfach mal sehr weit draussen. Wir dachten uns, einfach mal schauen was da unten in der Tiefe ist, vieleicht hats ja Saiblinge.

 

Zu unser aller Erstaunen ging mir aber am hellichten Tag statt der erhofften Saiblinge eine ca. 35er Trüsche auf die Gambe. Lustiger Zufall :)

Silbrige Freude: Eine 35er Felche war der erste normale Fang des Tages
Silbrige Freude: Eine 35er Felche war der erste normale Fang des Tages

Danach ging aber nichts mehr, weder Trüsche noch Saibling. Deshalb suchten wir halt einfach nach anderen Buchten, bis die Taucher weg wären. Wir wurden fündig vor dem Restaurant, wo wir uns an den anderen Booten orientierten. Nach kurzer zeit fing ich dort mein erstes diesjährige Egli und bald darauf noch eine 35er Felche. Danach ging nichts mehr. Meine Begleiter; Ändu und sein Kollege Roy, hatten merkwürdigerweise bislang noch keinen einzigen Fischkontackt.

Da danach wieder nichts mehr ging, wechselten wir erneut die Stelle. Kurz vor Leissigen fanden ich, Ändu und Roy eine schöne Bucht. Wir machten es uns einfach gemütlich und genossen den Tag...

...der sich dort noch in einen Supertag verwandelte. Mit dieser Bucht haben wir einen wahren Hotspot gefunden. Abwechselnd fingen wir ein Egli und eine Felche nach dem anderen, es lief unglaublich gut.

Die Hearty Rise "Zorro" bewährt sich auf Egli
Die Hearty Rise "Zorro" bewährt sich auf Egli

Angesichts der guten Egli, die immer wieder bissen, wechselte ich zur neuen Hearty Rise Zorro, die wir von Mickey zum Testen erhielten. Es war ein unglaubliches Gefühl, damit zu fischen. Und wenn man beim ersten Gebrauch einer Rute noch so gut damit fängt, ist es perfekt. Diese Rute ist prädestiniert fürs Eglifischen, von nun an wird es meine Eglirute Nr.1 sein. Es wird sicherlich einen ausführlichen Testbericht zur Zorro geben.

Die Fische, die wir fingen, waren meistens klein, aber es waren gelegentlich auch schöne Exemplare darunter. Am Ende hatten wir in dieser Bucht noch 3 gute Felchen und einige schöne Egli zwischen 25 und 30cm. Was kleiner war, durften noch wachsen ;-)

Guter Tagesfang
Guter Tagesfang

Sooo, das wars von diesem Sonntag. Nun wünsche ich euch noch viel Glück bei euren Ausflügen und eine gute Woche.

 

Gruss und Petri

Nicola


Dienstag, 8. Mai, Thunersee

Schulfreien Tag auf dem See verbracht

Thuner Alpenpanorama :-) ...swiss alps watching while fishing
Thuner Alpenpanorama :-) ...swiss alps watching while fishing
32er Thunersee-Saibling
32er Thunersee-Saibling

Aufgrund einer Lehrerfortbildung hatten Nicola und ich heute frei. Die Bäche sind bei so viel Schmelzwasser immer noch unbrauchbar, also entschieden wir uns halt, bei dem wunderschönen Wetter den Felchen und Eglis auf dem Thunersee nachzustellen.

Kaum waren wir an unserem Angelplatz angekommen konnte Nicola auch schon die ersten paar Fische zum Boot drillen. Bei mir hingegen wollte nichts. So lief es den ganzen Morgen weiter. Nici hatte Bisse und ich nichts. Es war wie verflucht...

Leider waren aber kaum Fische massig.

 

Deshalb freuten wir uns um so mehr, als Nici am Nachmittag dann noch einen schönen Saibling fing! Von da an hatte ich dann auch wieder Bisse aber nichts wirklich gutes.

Als dann das Wetter plötzlich umschlug und es begann zu regnen und zu winden, entschlossen wir uns nach Hause zu fahren.

Insgesammt konnten wir 4 Egli und einen Saibling fangen. Vieleicht nicht gerade das beste Fischerresultat aber ein schöner Tag auf dem See.

Und ich hoffe beim nächsten mal Angeln beissts dann auch bei mir wieder richtig ;)

 

gruss jöshu


Mittwoch, 9. Mai, Berner Oberland

Vom Gewitter überascht

Ich ging heute Abend nach der Schule noch kurz ans Wasser. Nach kurzer Zeit könnte ich eine schöne Fario überlisten. Der Drill mit der feinen, schnellen und ultraleichten Rute war genial.

Schöne Bachforelle
Schöne Bachforelle

Doch die Freude währte nicht lange: Ein Blitz und dann ein Donner holten mich zurück aus der Freude... ein Gewitter zog auf und bei einem Blick hoch zum Quellgebiet, das unter "gfürchig" dunklem Himmel lag, war es besser, wieder zu gehen. immerhin ein Fisch :-)

Auf dem Rückweg wollte ich nicht dem Bach entlang zurück,da der Bach bekannt ist für ein gefährliches Anschwillen in Gewitterlagen. Dabei habe ich mich im Wald übelst verlaufen. Es begann auch noch zu regen und ich fand erst nach einer Stunde laufen und klettern mein Velo wieder. Pitschnass bis auf die Haut fuhr ich nach Hause zurück.

 

Gruss und Petri

Nicola


Mittwoch, 17. Mai, Schifffahrtskanal Thun und Aare

Thymallus thymallus

Von schwarz über türkise bis rot: Äschenfahnen sind prachtvoll gefärbt
Von schwarz über türkise bis rot: Äschenfahnen sind prachtvoll gefärbt
zwei tolle Aareäschen
zwei tolle Aareäschen

Heute nach der Schule beschlossen ich und Joshua, der Aare und ihren majestätischen Fahneträgern noch einen Besuch abzustatten. Sie bissen extrem spitz und vorsichtig, aber schlussendlich konnten dennoch, trotz unzähligen Fehlbissen, zwei schöne Äschen von 42,5 und 44cm Länge gelandet werden. Gefangen und Bisse gehabt haben wir auf Nymphen (gelbe und rot-braune) sowie auf Naturköder.

Der anschliessende Versuch auf die Aareforellen brachte zwar nichts mehr, aber zufrieden waren wir dennoch.

So, das wars auch schon wieder von uns... der nächste Bericht erfolgt vieleicht schon morgen, falls wir es aus dem Bett schaffen ;-) Endlich ausschlafen!

 

Gruss und petri

Nicola


Freitag, 18. Mai, Berner Oberland

Bachforellen ganz alpin

Ich hatte zum Glück eine zufällige Mitfahrgelegenheit mit meiner Mutter und nutzte diese Chance, um mal wieder im Berner Oberland zu fischen. So hoch oben habe ich noch nie gefischt auf Bachforellen...

 

... und ich erlebte einen wahren Supernachmittag dort oben in den Bergen, mehr gibts dazu nicht zu sagen. Unzählige Durchschnittsforellen, die alle wieder schwimmen durften, und mehrere grössere!

 

Die Grösste biss zuoberst, so hoch oben wie es nur möglich war, im obersten noch befischbaren Pool. Für diese Forelle war es sicher mindestens so anstrengend wie für mich, dort hoch zu kommen ;-)

Zum Teil war es wirklich eine harte Kletterei, und ich war froh, die kurze Spinnrute dabei gehabt zu haben.

 

Es war ganz einfach ein genialer Nachmittag: Viele schöne und topfite Bachforellen, frische Bergluft und erstaunlich gutes Wetter. Was will man mehr? Doch lassen wir die Bilder sprechen...

Imposante Natur und tolle Forelle... eine wohlverdiente Belohnung nach der anstrengenden Kletterei
Imposante Natur und tolle Forelle... eine wohlverdiente Belohnung nach der anstrengenden Kletterei

So lange konnte man nicht mehr gut in den Bächen fischen wegen dem vielen Schmelzwasser... ich habe meine Lieblingsdisziplin wahnsinnig vermisst! Dies war der perfekte Wiedereinstieg in die Bachsaison :-)

 

Gruss und petri an alle, die auch ihr Glück versuchen...

Nicola


Sonntag, 27. Mai, Wohlensee

Pikes aus dem Wohlensee

Ich kam etwas verspätet zum Wohlensee, da das Bett zu angenehm war.. :)

Mathias holte mich ab und erzählte mir, dass er bereits einen grösseren Hecht, so um die 80cm verloren hatte, da die Bremse zu fest eingestellt war um auf die überraschende Flucht direkt nach dem Biss auf den lebendigen Köderfisch zu reagieren.

Wir fuhren zu einem schönen Plätzchen und begannen an der einen Rute mit dem lebendigen Köderfisch das Gehölz abzufischen und suchten mit der Anderen die restlichen Bereiche mit dem Wobbler ab.

Es war wieder Mathias, der den nächsten Biss hatte, wieder auf den lebenden Köderfisch, doch der Hecht liess wieder los, da er offenbar etwas bemerkt hatte.

Bald darauf hatte ich einen agressiven Biss auf meinen Storm Wobbler und konnte nach einem überraschend starken Drill ein kleines Hechtlein zum Boot ziehen.

Dieses durfte sofort zurück und es ging weiter.

Das Hechtlein hatte den Mund zu voll genommen
Das Hechtlein hatte den Mund zu voll genommen

  Etwa eine halbe Stunde später hatte ich einen Nächläufer, den ich direkt vor dem Boot durch einen ruckartigen Schlag in die loose Schnur zum Biss verleiten konnte.

Auch Dieser hatte den Wild Eye Minnow gepackt, und durfte ebenfalls zurück, da er das Schonmass um einen cm verpasste; was mir jeweils lieber ist, als das ein Fisch das Schonmass nur knapp überschreitet.

Dannach ging nichts mehr, worauf wir es noch mit der Hegene versuchten.

Sehr lange war keine Aktivität zu verzeichnen und auf einmal hatte ich einen ganz feinen Biss und war selbst erstaunt, dass ich ihn verwerten konnte. Ich vermutete einen kleinen Weissfisch, doch zum Vorschein kam ein kleines Egli, welches ich auch wieder schwimmen liess, da ich nach der vorherigen Flaute nicht mehr mit einem Massenfang rechnete.

Wir genossen noch den Rest des Tages bei herrlichem Wetter auf dem wunderbaren Wohlensee, in der scheinbar intakten Umwelt und gingen dann glücklich nach Hause.

 

Viel Spass am Wasser und eine gute Zeit wünscht Ändu


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